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Leuchtturm "Campen"
65 Meter hoch

Öffnungszeiten/Eintritt
unter Tel.: 0 49 23 / 91 61 53

Campener Leuchtturm:
Von der 65 m hohen Dreibeinkonstruktion haben Sie die
Möglichkeit, die unglaubliche Weite unserer
Krummhörn zu übersehen und den beeindruckenden Charakter
dieser Landschaft zu erleben. Sie
gilt als höchster Punkt an der ostfriesischen Küste.

Zur Geschichte: 1888 wurde dieser Bau des bisher größten
Turmes an der deutschen Nordseeküste
ausgeschrieben, ein Jahr später mit ihm begonnen. Nach
langem Probebetrieb wurde der Campener
Leuchtturm am 01. Oktober 1891 in den Dienst gestellt.
Die "Ostfriesen-Zeitung" schrieb am
04. September 1889 zur "projektierten Beleuchtung der Ems"
unter anderem: "Als Hauptarbeit ist
nun wohl der neue Leuchtturm beim Dorfe Campen anzusehen,
welcher die kolossale Höhe von
67 Metern und außerdem elektrisches Licht erhält." Ende 1889
war die Konstruktion des Turmes
fertiggestellt, ihr Aussehen hat sich seitdem nicht verändert.
308 Stufen führen in einen Vorraum,
weitere 12 Stufen zu einem kleinen Wohnraum. Über diesem
befindet sich der Raum, in dem
das Leuchtfeuer aufgestellt ist.

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 Leuchtturm Pilsum
(Otto-Turm) 

 

 

                                                              Fischerdorf "Greetsiel"

 

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Mühlen im Doppelpack gibt es in Greetsiel.
Die "Zwillingsmühlen" zieren unzählige Postkarten
und gehören zu Ostfriesland wie Grünkohl und Tee.
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P8230014 Historische Häuserzeile, Hafen mit größter Krabbenkutterflotte (28 Kutter) Ostfrieslands,
Yachthafen, Zwillingsmühlen, 200 Jahre altes Sieltor, Buddelschiffmuseum, Galerien,
Tropisches Schwimmbad mit Sauna und Kurmittelabteilung, Kinderhaus, Abenteuerspielplatz,
Minigolfanlage, viele Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Teestuben, Bootsanleger.
Ausgeschildererte Parkmöglichkeiten für PKW's und Busse.

 

                                                                                   Rysum,

Luftrysum

Ist ostfriesische Idylle pur. Das kreisrunde Bilderbuchdorf hat eine der ältesten bespielbaren Orgeln Europas. Und es hat seine Mühle. Nichts erinnert mehr daran, dass von ihr noch vor 20 Jahren nur ein kläglicher Stumpf stand. Die Rysumer packten selber an und schufen in jahrelanger Arbeit ein wahres Kleinod. Heute wird dort nicht nur vorgeführt, wie Korn zu Mehl wird. In der Mühle lässt sich auch übernachten. Das ehemalige Müllerhaus, ebenfalls liebevoll restauriert, ist heute ein kleines Café.

Die Rysumer Mühle wurde 1895 als zweistöckige Mühle erbaut. Nachdem die Mühle 1917
einem Brand zum Opfer fiel, wurde sie 1921 als dreistöckiger Galerieholländer wieder hergestellt.
Dabei wurden Teile einer alten Vareler Mühle verwendet. Nachdem bereits 1948 das Bauwerk
restauriert worden war, mußte 1964 die Mühle stillgelegt werden, da dieerforderliche Summe
für Reparaturen vom Müller nicht aufgebracht werden konnte. Der Achtkant nebst Kappe wurde abgebrochen
und in der Bad Zwischenahner Mühle eingebaut. 

1988 wurde durch die Interessengemeinschaft Rysum ein 30jähriger Nutzungsvertrag mit den Eigentümern
der Mühle geschlossen. Im gleichen Jahr wurde das Ständerwerk eines Achtkants aus Schleswig-Holstein
nach Rysum transportiert. 
Der eigentliche Aufbau begann 1989. Am 30.09.95 war es dann soweit, genau zum 100. Geburtstag
war der Wiederaufbau vollendet und die neue Windmühle konnte offiziell eingeweiht werden

Rysum

 

 

                                                                       An´t Knock

P8300006 High-Speed Katamaran MS NORDLICHT  
 

Mahlbusen (Vorfluterbecken) Knock

 
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